GFFU
STIFTUNGEN & PROJEKTE

Hier finden Sie alle Stiftungen der Gesellschaft für Freunde und Förderer der Heinrich-Heine-Universität e.V.

STIFTUNGEN

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität e.V. betreut als Treuhänderin 25 Stiftungen, die wir Ihnen hier vorstellen.

Anneliese- und Manfred-Höfer-Stiftung

gegründet: am 08.04.2011

durch die Eheleute Anneliese und Manfred Höfer


Stiftungszweck:

Zweck der Stiftung ist es, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bei der Erforschung der
Multiplen Sklerose finanziell zu unterstützen.

Vermögen am 31.12.2017: 39.304,64 €


Kuratorium:

Anneliese Höfer

Eduard H. Dörrenberg

Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter Hartung

Direktor der Neurologischen Klinik

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
 

Beatrix Erbslöh Stiftung

Die Düsseldorfer Bürgerin Beatrix Erbslöh hat kurz vor ihrem Tod am 24. März 2015 die nach ihr
benannte Stiftung mit einem Startkapital von 1 Mio. € ins Leben gerufen. Die Beatrix Erbslöh Stiftung
fördert die Forschung an der Klinik für Hämatologie und Onkologie an der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf.

Das Kuratorium tagte im Berichtsjahr am 20. März 2017. Dem Kuratorium
gehören an: Prof. Dr. Norbert Gattermann als Vorsitzender, Prof. Dr. Rainer Haas als stellv.
Vorsitzender (beide Klinik für Hämatologie und Onkologie an der HHU) sowie der Präsident der
Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU)
Herr Eduard H. Dörrenberg.

In seiner ersten Sitzung bewilligte das Kuratorium Mittel in Höhe von 50.000 € für Projekte im
Rahmen der Krebsforschung.

Bei der Beatrix Erbslöh Stiftung handelt es sich um eine Verbrauchsstiftung, die für die Erreichung
des Stiftungszwecks auch auf das Kapital der Stiftung zurückgreifen kann. So können auch
Forschungsprojekte bis ca. 100.000 € im Jahr ermöglicht werden. 

Das Vermögen der Stiftung betrug am 31. Dezember 2017: 1.011.904,68 €. 

Cécile und Oskar Vogt-Institut für Hirnforschung

gegründet: durch Oskar Vogt, geb. am 06.04.1870, verst. am 31.07.1959, und Ehefrau Cécile Vogt,
geb. Mugnier, geb. am 27.03.1875, verst. am 04.05.1962       

1898: Gründung einer Neurologischen Zentralstation in Berlin

1931: Gründung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung in Berlin

1936: Gründung des Instituts für Hirnforschung und allgemeine Biologie in Neustadt/Schwarzwald;
Gründung einer GmbH gemeinsam mit A. Krupp v. Bohlen und Halbach

1964: Übernahme – nach dem Tode der Ehefrau 1962 – durch die Gesellschaft von Freunden und
Förderern der Universität Düs­seldorf e.V.

heute: eine der größten Sammlungen von Gehirnschnitten der Welt       

Stammkapital: 25.564,59 € (50.000 DM)

(Das Stammkapital hält zu 100 Prozent die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-
Heine-Universität Düsseldorf e.V.)

Das Vermögen der Stiftung belief sich zum 31.12.2017 auf 1.957.223,61 €.

Gegenstand des Unternehmens:
Fortführung der früher von der Familie Vogt durchgeführten Forschungen sowie die Förderung der
medizinischen Wissenschaft und der Naturwissenschaften.

Geschäftsführer:
Univ.-Prof. Dr. Karl Zilles
Univ.-Prof. Dr. Katrin Amunts

Die GmbH wurde zum 31.12.2014 aufgelöst und wird als unselbstständige Stiftung mit gleichem
Zweck fortgeführt.

Das Kuratorium tagte am 24. Juli 2017.

Am 31. Dezember 2017 gehörten folgende Mitglieder dem Kuratorium an:

Eduard H. Dörrenberg, Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Katrin Amunts

Univ.-Prof. Dr. Karl Zilles

Christiane und Claudia Hempel-Stiftung für regenerative Medizin

gegründet: am 27.10.2005

durch Herrn Friedrich-Wilhelm Hempel

Stiftungszweck:
Die Stiftung hat die Aufgabe, die therapieorientierte Stammzellforschung an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf zu fördern, und zwar in allen mit Stammzellforschung befassten
Fachbereichen der Medizinischen Fakultät.

Vermögen am 31.12.2017: 1.291.632,27 € 

Kuratorium:
Friedrich-Wilhelm Hempel, Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Arndt Borkhardt
Direktor der Klinik für Kinderonkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter Hartung
Direktor der Neurologischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Prof. Dr. Hannelore Riesner

Univ.-Prof. Dr. Bodo E. Strauer

Dr. Günther- und Imme-Wille-Stiftung

gegründet: am 01.12.1997

durch Dr. Günther Wille, Bankier i.R. und Ehrensenator der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung der Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses
an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Daneben wird jährlich ein Forschungspreis ausgeschrieben,
der mit 10.000 € dotiert wird.

Vermögen am 31.12.2017: 3.058.967,83 €  

Kuratorium:
Ehrensenator Dr. Dr. h.c. Günther Wille, Vorsitzender (verstorben am 11.02.2018)

Univ.-Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser, stellv. Vorsitzender

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Dietrich Röher, stellv. Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Ricarda Bauschke-Hartung

Eduard H. Dörrenberg

Univ.-Prof. Dr. Helmut Erich Gabbert

RA Stephan Grollmann

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck

Univ.-Prof. Dr. Stefanie Ritz-Timme

Univ.-Prof. Dr. Peter Westhoff

Dr.-Sigrid-Worch-Pöhler-Stiftung

Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Förderung des Instituts für Herz- und Kreislaufphysiologie der Heinrich-
Heine-Universität Düsseldorf.

Kuratorium:
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Schrader, Vorsitzender

Norbert Nutt

Univ.-Prof. Dr. Axel Gödecke
Direktor des Instituts für Herz- und Kreislaufphysiologie
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


Im Berichtsjahr wurden keine Auszahlungen getätigt. 2015 wurden 77.000 € für ein Stammzellprojekt
mit dreijähriger Laufzeit ausgegeben (im Gründungsjahr 2012 erfolgten noch keine Ausgaben für
Förderzwecke).

Am 31. Dezember 2017 verfügte die Stiftung über ein Vermögen von 2.985.862,38 €.

Erben-Felder-Stiftung

gegründet: am 24.07.2017
 
Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf. Der Stiftungszweck wird verwirklicht durch die Forschung an
Nieren- und Hochdruckkrankheiten an der Klinik für Nephrologie oder etwaiger Nachfolger
derselben.
 
Vermögen am 31.12.2017: 1.000.000,00 €.

Kuratorium:
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Schrader, Vorsitzender

Norbert Nutt

Univ.-Prof. Dr. Lars Rump, Direktor der Klinik für Nephrologie
 

Ernst-Jäger-Stiftung

gegründet: am 27. September 2012

durch Herrn Dr. Manfred Jäger

in Gedenken an seinen Vater, Ernst Jäger, beide Gesellschafter - Geschäftsführer der ehemaligen
Ernst Jäger Fabrik für chemische Rohstoffe, Düsseldorf-Reisholz.

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung der Organischen Chemie, insbesondere der
Makromolekularen Chemie, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Kuratorium:
Dr. Christian Jäger, Vorsitzender

Dr. Peter Manshausen, stellv. Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Thomas J. J. Müller
 
Univ.-Prof. Dr. Karl-Heinz Spatschek

Die Stiftung verfügte am 31. Dezember 2017 über ein Vermögen von 1.097.568,41 € (Ende 2012:
999.992,00 €).

Gisela-Eisenreich-Stiftung

gegründet: am 28.09.1990 durch Frau Gisela Eisenreich, Düsseldorf

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, und zwar speziell auf dem Gebiet der Naturheilkunde.

Vermögen am 31.12.2017: 280.853,31 € 

Kuratorium:

Jens Krugmann
(als Nachfolger von Frau Gisela Eisenreich)

Univ.-Prof. Dr. Nikolaj Klöcker - als Dekan der Medizinischen Fakultät

Univ.-Prof. Dr. Dr. Alfons Labisch - als Wissenschaftler des Bereichs Naturheilkunde

Hedwig und Waldemar Hort-Stipendienstiftung

gegründet: am 08.02.1990

durch Frau Dr. Hedwig Hort und Herrn em. Univ.-Prof. Dr. Waldemar Hort (ehemaliger Direktor des
Pathologischen Instituts)

Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Vergabe von Stipendien an solche Studenten im letzten Drittel ihres
Studiums aus allen Fakultäten der Heinrich-Heine-Uni­versität Düsseldorf, die sich durch gute
Leistungen ausgezeichnet haben und die – vor allem im Rahmen eines bis zu dreimonatigen
Studienaufenthaltes im In- oder Ausland – zusätzliche Kenntnisse erwerben oder an
wissenschaftlichen Themen arbeiten wollen. Schließlich gehört es auch zur Zweckbestimmung der
Stiftung, der Düsseldorfer Universitätsbibliothek Mittel für Neuanschaffungen zur Verfügung zu
stellen.

Vermögen am 31.12.2017: 372.507,69 €

Kuratorium:
Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck, Vorsitzende

Dipl.-Ing. Christian Hort (beratendes Mitglied)

Eduard H. Dörrenberg

Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Busse

Univ.-Prof. Dr. Vlada Urlacher

Weitere Infos siehe auch unter : www.hort-stiftung.de


Ausschreibung: Hort-Stiftung vergibt Stipendien
 
Die Hedwig und Waldemar Hort Stipendienstiftung für Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
vergibt im Sommersemester 2019 erneut Stipendien.
Die Hort-Stiftung richtet sich mit ihren Stipendien an Studierende aller Fakultäten, die sich im letzten Drittel
ihres Studiums befinden und im Rahmen eines maximal dreimonatigen Studienaufenthalts im In- oder im Ausland
zusätzliche Kenntnisse erwerben oder an wissenschaftlichen Themen arbeiten wollen. 
Als weiteres Kriterium der für Stipendienvergabe gelten gute Studienleistungen der Bewerberinnen und Bewerber
(Notendurchschnitt von 2,5 und besser).
Eine Förderung von Verbundprojekten ist nicht möglich. 
Bewerbungen sind bis zum 17. Mai 2019 zu richten an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Zentrale
Universitätsförderung, Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf. 

Den Bewerbungen sind folgende Unterlagen beizufügen: 

•    kurzer Lebenslauf mit Anschrift, Angaben zum bisherigen Studiengang und zum angestrebten Studienabschluss
•    Bescheinigungen über die Studienleistungen sowie Anschrift eines Hochschullehrers, der hierzu Auskunft geben kann
•    ausführliche Darstellung des Vorhabens
•    Aufstellung der voraussichtlichen Kosten
•    schriftliche Erklärung, dass für den beantragten Zweck sowohl bislang als auch nach der Zusage einer Förderung
     durch die Hort-Stiftung von keiner anderen Institution eine finanzielle Unterstützung bezogen bzw. angenommen wird

Die in die engere Wahl kommenden Bewerberinnen und Bewerber berichten dem Kuratorium noch vor dem Ende des
Sommersemesters 2019 mündlich über ihre Pläne. Die Entscheidung des Kuratoriums wird kurz darauf mitgeteilt.

Heigl-Stiftung

gegründet: am 25.06.1992 durch Frau Prof. Dr. med. Annelise Heigl-Evers, verstorben am
01.01.2002 und Prof. Franz S. Heigl, Göttingen, verstorben am 18.08.2001



Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der
psychotherapeutischen Medizin, insbesondere unter den Aspekten der Psychoanalyse.



Vermögen am 31.12.2017: 1.698.356,11 €



Kuratorium:

Eduard H. Dörrenberg, Vorsitzender
Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.



Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck, stellv. Vorsitzende

Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf



Prof. Dr. Cord Benecke, Kassel



Univ.-Prof. Dr. Matthias Franz, Düsseldorf



Univ.-Prof. Dr. Jörg Frommer, Magdeburg



Prof. Dr. med. Gereon Heuft, Münster



Univ.-Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich, Düsseldorf  

 
Persönliche Daten des Stifterpaares Heigl

Frau Prof. Dr. Annelise Heigl-Evers


geboren am 19. April 1921 in Einbeck.
Abitur 1938.
Studium der Medizin in Jena, Tübingen, Gießen und Göttingen.

1944 Promotion zum Dr. med.

Tätig zunächst als Kardiologin, dann im Fach Psychosomatik in Münster am Stein.

Wechsel an die Fachklinik Tiefenbrunn bei Göttingen, eine Fachklinik für psychogene und
psychosomatische Erkrankungen. Dort ab 1971 Leiterin des Departments für Klinische
Psychotherapie und ab 1973 Leiterin der Abt. für Fortbildung, Dokumentation und Forschung. Von
1974 bis 1977 Leiterin der Forschungsstelle für Gruppenprozesse in Göttingen. Ebenfalls 1974
Berufung zur wissenschaftlichen Rätin und Professorin an der Universität Göttingen. Ab 1977
ordentliche Professorin an der Universität Düsseldorf (heute: Heinrich-Heine-Universität) und
Direktorin der dortigen Klinik für Psychotherapie.

Forschungsarbeiten unter anderem zum Morbus Crohn, frühkindlichen Störungen und ihren
Auswirkungen auf die erwachsene Persönlichkeit, zur Sucht, zur Psychologie der Weiblichkeit, zur
Geschichte und den theoretischen Problemen der Psychoanalyse, zu ethischen Problemen der
Psychotherapie sowie zur Psychologie der Affekte.

Autorin eines Lehrbuchs der Psychotherapie.

Emeritierung im Jahr 1986, Leitung der Klinik bis 1989.

Seit 1992 Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.

Verstorben am 1. Januar 2002 in Göttingen.



Franz Heigl

geboren am 11. Juli 1920 in München, dort Studium der Medizin, Examen 1951.

Tätigkeit zunächst in der pathologischen Anatomie, dann Ausbildung zum Psychoanalytiker in
München und Berlin. 1954 Mitgründer des Göttinger Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie.
1971 bis 1985 Leiter des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Tiefenbrunn. 1975 Ernennung
zum Honorarprofessor der Universität Göttingen. Mit anderen zusammen Gründung der
"Internationalen Arbeitsgemeinschaft psychoanalytischer Gesellschaften". Forschungen über die
Behandlung verwahrloster Jugendlicher und über Lernvorgänge in psychoanalytischer Therapie.

Verstorben am 18. August 2001 in Göttingen.

1959 Heirat von Franz Heigl und Annelise Heigl-Evers.

Gemeinsame Entwicklung des Göttinger Modells der Gruppenpsychoanalyse.

 
Kriterien für die Vergabe von Mitteln der Heigl-Stiftung

1. Anträge sind von jeder Antragstellerin bzw. jedem Antragsteller jeweils per E-Mail in einer
einzigen pdf-Datei, die alle Unterdokumente (Anschreiben, CV, Antrag, Anhänge etc.) enthält,
einzureichen. Der Dateiname sollte mit dem Nachnamen der Antragstellerin bzw. des
Antragstellers beginnen. Die Anträge erbitten wir bis spätestens zum 31.10.2019 per Email
mit Lebenslauf des Antragstellers / der Antragstellerin an die Gesellschaft von Freunden und
Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V,
Geschäftsführung: Irene Schrader, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf, Tel. (0211) 81-10338,
Fax (0211) 81-10309, E-Mail: info(at)unifreunde-duesseldorf.de.

2. Die Begutachtungen werden durch die wissenschaftlichen Mitglieder des Kuratoriums
durchgeführt. Wenn Anträge aus einer der Einrichtungen gestellt werden, deren Leiterin/Leiter
Kuratoriumsmitglied ist, so hat sich dieses bei der späteren Abstimmung der Stimme zu
enthalten.

3. Die Begutachtungen erfolgen unter Berücksichtigung der Zielvorgaben der Heigl-Stiftung und
nach den formalen Qualitätsanforderungen von DFG-Anträgen.

4. Die Mittel der Stiftung dienen im Wesentlichen der Anschubfinanzierung von Projekten.

5. Die Höchstgrenze für eine Einzelförderung beträgt 20.000 €.

6. Die Entscheidung über die Mittelvergabe erfolgt durch das Kuratorium nach entsprechender
Diskussion und Ranking der vorliegenden Anträge.

Konrad-Henkel-Stiftung

gegründet: am 24.10.1985

durch die Henkel KGaA, Düsseldorf, aus Anlass der Vollendung des
70. Lebensjahres von Herrn Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. Konrad Henkel,


    •    Ehrenbürger der Landeshauptstadt Düsseldorf
    •    Ehrenmitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf


verstorben am 24.04.1999       

Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf, insbesondere auf den Gebieten der Wirtschaftswissenschaften und der
wissenschaftlichen Auslandsbeziehungen.



Vermögen am 31.12.2017: 1.694.383,03 €       



Kuratorium:
Dr. h.c. Christoph Henkel, Vorsitzender

Dr. Simone Bagel-Trah

Eduard H. Dörrenberg

Kathrin Menges

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck
 

Paul-Mikat-Stiftung

gegründet: am 10.11.1992

durch die Herren: 
Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Mikat,

Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte,

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Gert Kaiser und 

Prof. Dr. Walter Kolvenbach

Zum Stiftungskapital trug die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf e.V. mit 50.000 DM (25.564,59 €) bei.

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, und zwar durch Unterstützung der Juristischen Fakultät.

Vermögen am 31.12.2017: 84.451,81 €

Kuratorium:
Dr. Dr. h.c. Klaus Bilda, Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck, stellv. Vorsitzende

Eduard H. Dörrenberg

Prof. Ulf Pallme König

Paul- und Marianne-Pap-Stiftung

gegründet: am 20.03.2006

durch Testament der Eheleute Paul und Marianne Pap, die ihr Vermögen der Gesellschaft von
Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. zur treuhänderischen
Verwaltung hinterlassen haben. 

Stiftungszweck: 
Der Zweck der Stiftung besteht in der finanziellen Förderung der Kinderklinik der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, insbesondere der klinischen Schwerpunkte: allgemeine
Stoffwechselerkrankungen, Infektionskrankheiten, Krebserkrankungen, Behandlung schwer
verletzter und misshandelter Kinder.

Bei dieser Stiftung handelt es sich um eine Verbrauchsstiftung. 

Vermögen am 31.12.2017: 1.681.780,88 €

Kuratorium:
Notar Prof. Dr. Norbert Zimmermann, Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Ertan Mayatepek, stellv. Vorsitzender
Direktor der Kinderklinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Eduard H. Dörrenberg
Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Rolf-Schwarz-Schütte-Stiftung

gegründet: am 23.05.2001

durch Herrn Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte und die Schwarz Pharma AG.

Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf, und zwar schwerpunktmäßig durch Unterstützung der Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät.

Vermögen am 31.12.2017: 562.008,02 €

Kuratorium:
Ehrensenator Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte, Vorsitzender

Patrick Schwarz-Schütte

Eduard H. Dörrenberg

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck

Schloss-Mickeln-Stiftung

gegründet: am 18.05.1998

durch Herrn Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte, die Arenberg-Schlei­den GmbH, die Konrad-Henkel-
Stiftung, die Mannesmann AG und die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-
Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung von Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, und zwar insbesondere durch Unterstützung der Universität bei der
Renovierung, Unterhaltung und Nutzung des in ihrem Besitz befindlichen Schlosses Mickeln als
Bildungs- und Veranstaltungszentrum.

Vermögen am 31.12.2017: 811.246,55 €

Kuratorium:
Eduard H. Dörrenberg, Vorsitzender

Holger Gerdes

Dr. Heinz Schumacher

Ehrensenator Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck
 

Stiftung Düsseldorfer Herz

gegründet: am 07.04.2011


Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Unterstützung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, insbesondere bei
der Gründung eines Herzzentrums und die Förderung der Wissenschaft in diesem Zentrum.


Vermögen am 31.12.2017: 104.360,07 €


Kuratorium:
Univ.-Prof. Dr. Malte Kelm, Vorsitzender

Direktor der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Univ.-Prof. Dr. Artur Lichtenberg, stellv. Vorsitzender

Direktor der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Eduard H. Dörrenberg

Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.
Univ.-Prof. Dr. Hagen D. Schulte

Univ.-Prof. Dr. Hagen D. Schulte
 

Stiftung für AIDS-Forschung

gegründet: am 18.12.1985 – als erste private AIDS-Stiftung

Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Förderung der wissenschaftlichen Forschung über Entwicklung, Krankheit
und Behandlung der HIV-Infektion. Es werden wissenschaftliche Forschungsarbeiten auf dem Gebiet
der Pathogenese, Prophylaxe, Krankheit oder Therapie der HIV-Infektion (AIDS-Infizierte und AIDS-
Kranke) gefördert.

Die Satzung der „Stiftung für AIDS-Forschung“ sieht vor, dass von Zeit zu Zeit für besondere
Leistungen, die im Sinne des Stiftungszwecks liegen, insbesondere solche, die der
wissenschaftlichen Forschung dienen, die Verleihung eines Preises von 15.000 € für eine
Einzelperson oder ein Team erfolgt.

Vermögen am 31.12.2017: 4.363.635,66 €

Kuratorium:
Eduard H. Dörrenberg, Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck, stellv. Vorsitzende

Dr. Achim Ansmann

Univ.-Prof. Dr. Dieter Häussinger

Michael Niederste-Ostholt
 

Stiftung Haus der Universität

Der Zweck der Stiftung, errichtet am 20. September 2013, ist die Unterstützung der Heinrich-
Heine-Universität Düsseldorf bei der Unterhaltung und dem Betrieb ihres Wissenschafts-,
Informations- und Kommunikationszentrums "Haus der Universität" am Düsseldorfer Schadowplatz
14.

Kapitalgeber waren:

  • Die Landeshauptstadt Düsseldorf (1.000.000 €)
  • Die Eheleute Udo und Irmel van Meeteren (700.000 €)
  • Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 
    e.V. (300.000 €)
     

Dem Kuratorium gehörten am 31. Dezember 2017 laut Satzung folgende Personen an:

  • Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Thomas Geisel (Vorsitzender)
  • die Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck (stellv. Vorsitzende)
  • die Stadtkämmerin der Landeshauptstadt Düsseldorf Dorothee Schneider
  • der Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität
    Düsseldorf e.V. Eduard H. Dörrenberg
  • als Vertreter der Stiftung van Meeteren: Staatssekretär a.D. Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff


Das Kuratorium der "Stiftung Haus der Universität" tagte am 14. März 2017.

In den beiden Sitzungen hat das Kuratorium aus den Erträgen des Stiftungskapitals (2 Mio. €) Mittel
in Höhe von ca. 60.000 € bewilligt, und zwar für den Betrieb des Hauses der Universität mit seinen
über 750 Veranstaltungen und 31.000 Besuchern im Jahr.

Das Haus der Universität wird somit gerade auch von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt
Düsseldorf als Ort für wissenschaftliche Vorträge und Brücke zur Heinrich-Heine-Universität
angenommen.

Rechnerisch verfügte die Stiftung am 31. Dezember 2013 über ein Vermögen von 2.000.000 €.
Davon wurde jedoch ein Großteil erst Anfang 2014 auf das Konto der Stiftung eingezahlt.

Zum 31. Dezember 2017 betrug das Vermögen der Stiftung 2.110.826,06 €.

Stiftung Leesemann

gegründet: am 6. Dezember 2006

durch die Eheleute Uwe und Elisabeth Leesemann

Stiftungszweck:
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, und zwar speziell in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und
der Medizinischen Fakultät.


Vermögen am 31.12.2017: 134.418,68 €
 

Dem Kuratorium gehören an:

Elisabeth Leesemann, Vorsitzende

Janine Janus

Univ.-Prof. Dr. Lars Christian Rump

Univ.-Prof. Dr. Jürgen Schrader

Univ.-Prof. Dr. Karl-Heinz Spatschek

Stiftung Ostasien-Institut

gegründet: am 22.07.1998
aus Mitteln der Westdeutschen Landesbank Girozentrale

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung besteht in der Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich des
Ostasien-Instituts der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (jetzt: Institut Modernes Japan), und
zwar durch Bereitstellung von Mitteln für Personal- und Sachausgaben.

Vermögen am 31.12.2017: 389.359,47 € 

Kuratorium:
Dirk Grolman, Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Ulrich von Alemann

Univ.-Prof. Dr. Vittoria Borsò

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Rosar (als Dekan)

Stiftung Studium Universale

gegründet: am 21.02.2011

durch Udo van Meeteren und die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf e.V.

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf, und zwar durch die Unterstützung solcher Maßnahmen, die der Sicherung und
Verbesserung der Qualität des Studium Universale dienen.

Vermögen am 31.12.2017: 241.127,18 €

Kuratorium:
Eduard H. Dörrenberg, Vorsitzender
Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Udo van Meeteren

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck
Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Stiftung Wirtschaftswissenschaft Düsseldorf

gegründet: am 24.03.1997   (auslaufende Stiftung)

unter anderem durch die Konrad-Henkel-Stiftung, die Gesellschaft von Freunden und Förderern der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Warth u. Klein GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die
Schwarz Pharma AG, die Düsseldorfer Messegesellschaft mbH NOWEA, die Price Water­house
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die VEBA AG, die Bankenvereinigung Düsseldorf und Univ.-
Prof. Dr. Winfried Hamel.

Die Errichtung ist maßgeblich auf die Initiative des damaligen Dekans der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel, zurückzuführen.

Stiftungszweck:
Der Zweck der Stiftung liegt in der Mitfinanzierung des Lehrstuhls für Unternehmensprüfung und
Controlling sowie in der Förderung von wissenschaftlichen Projekten der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Vermögen am 31.12.2017: 638.907,85 € 

Kuratorium:
Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Klein, Vorsitzender

Eduard H. Dörrenberg

Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel

Univ.-Prof. Dr. Anja Steinbeck

Univ.-Prof. Dr. H. Jörg Thieme 

Susanne-Bunnenberg-Herzstiftung am Universitätsklinikum Düsseldorf

gegründet: am 24.10.2011

durch Frau Susanne Bunnenberg


Stiftungszweck:
Bei der Susanne-Bunnenberg-Herzstiftung am Universitätsklinikum Düsseldorf handelt es sich um
eine Verbrauchsstiftung. Stiftungszweck ist die Förderung von Forschung, Lehre und
Krankenversorgung an der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie und der Klinik für Kardiologie,
Pneumologie und Angiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Vermögen am 31.12.2017: 453.654,06 €


Kuratorium:
Univ.-Prof. Dr. Malte Kelm, Vorsitzender
Direktor der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Susanne Bunnenberg, stellv. Vorsitzende

Eduard H. Dörrenberg
Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Ines Lanfermann

Univ.-Prof. Dr. Artur Lichtenberg
Direktor der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie
der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Unternehmensrechts-Stiftung

gegründet: am 28.01.2004

durch Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Carsten P. Claussen

Stiftungszweck:
Die Stiftung hat den Zweck, Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu
fördern, und zwar insbesondere auf den Gebieten des internationalen, europäischen und deutschen
Unternehmens-, Handels-, Wirtschafts- und Rechnungslegungsrechts.

Vermögen am 31.12.2017: 526.988,74 € 

Kuratorium: 
Eduard H. Dörrenberg, Vorsitzender

Prof. Dr. Nicola Preuß (Dekanin ab 1.04.2017)

Univ.-Prof. Dr. Jan Busche

Prof. Dr. Carsten Martin Claussen

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Noack

Prof. Dr. Ulrich Prinz

Robin Joas
 

PREISVERLEIHUNGEN

Mit den Preisverleihungen sollen junge oder verdiente Wissenschaftler auch eine in der Öffentlichkeit wirk­same Anerkennung finden. 

Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Der Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
e.V. ist eine Auszeichnung für hervorragende Habilitationsschriften und soll ein Ansporn zur
besonderen wissenschaftlichen Betätigung sein.

Der Preis ist mit einer Dotation von 10.000 € ausgestattet. Er wechselt unter den Fakultäten.

Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis

Der Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis ist eine Auszeichnung für hervorragende Arbeiten
oder Leistungen von Wissenschaftlern der Universität, die eine Förderung verdienen.

Der Preis ist mit einer Dotation von 12.500 € ausgestattet.

Preis für AIDS-Forschung

Der Preis für AIDS-Forschung wird in der Regel alle zwei Jahre für besondere Leistungen, die im
Sinne des Stiftungszwecks liegen, insbesondere solche, die der wissenschaftlichen Forschung
dienen, an eine Einzelperson oder ein Team verliehen.

Der Preis ist mit einer Dotation von 15.000 € ausgestattet.

Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung

Die Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung stellt jährlich 10.000 € zur Verfügung, mit denen die
hervorragende Arbeit eines Nachwuchswissenschaftlers der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
auf dem Gebiet der Medizin unter Einschluss verwandter Gebiete der Lebenswissenschaften
ausgezeichnet werden soll.

 

Ausschreibung

Forschungspreis 2018 der

Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung

Die von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
e.V. verwaltete Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung schreibt hiermit den Forschungspreis der Dr.-
Günther- und Imme-Wille-Stiftung 2018 aus. Der Preis wird ausgeschrieben für
hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der klinischen, experimentellen und
translationalen Medizin.

Durch die Vergabe dieses Preises sollen gemäß Satzung besondere Leistungen und
Forschungsarbeiten, vorrangig von Nachwuchswissenschaftlerinnen und
Nachwuchswissenschaftlern (Altersgrenze 40 Jahre), Anerkennung finden und zugleich gefördert
werden.

Der Förderpreis ist ausgestattet mit einem Betrag von 10.000 Euro sowie einer Urkunde der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Eingereichte Arbeiten sollten in einer Fachzeitschrift mit
Fachgutachterbeurteilung veröffentlicht und nicht älter als zwei Jahre sein. Bevorzugt willkommen
sind Bewerbungsarbeiten aus onkologischer, translationaler Grundlagenforschung, von kontrollierten
Studien und aus zukunftsweisender Versorgungsforschung. Ein ausführlicher sowohl persönlicher
als auch wissenschaftlicher Lebenslauf mit Bild sowie eine allgemeinverständliche
Zusammenfassung der Forschungsarbeit in deutscher Sprache (eine Seite) müssen beigefügt
werden. Bei der Einreichung von Beiträgen aus Gruppenarbeiten müssen die gewichteten Anteile
von Mitautorinnen und Mitautoren nachvollziehbar kenntlich gemacht sein.

Arbeiten für die Preisbewerbung sind in deutscher oder englischer Sprache jeweils in vier
Exemplaren einzureichen. Die Bewerbungen müssen bis spätestens 1. Juni 2019 im Rektorat der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, z. Hd. Stabsstelle Presse und Kommunikation,
Universitätsstraße 1, Gebäude 16.11, 40225 Düsseldorf, eingegangen sein.

Forschungspreis der Christiane und Claudia Hempel-Stiftung für regenerative Medizin

Die Christiane und Claudia Hempel-Stiftung für regenerative Medizin vergibt jährlich einen Preis in
Höhe von 15.000 €. Der Preis wird vergeben für Arbeiten, die sich mit aktuellen Problemen und
Fragestellungen der Stammzellforschung, insbesondere auf den Gebieten der Kardiologie und
Neurologie befassen.

Heigl-Preis

Die Heigl-Stiftung vergibt jährlich einen Preis in Höhe von 10.000 €. Der Preis wird vergeben für
empirische oder konzeptuelle Arbeiten aus dem Bereich der Psychotherapieforschung.

Stifter
Annelise Heigl-Evers und Franz Seraph Heigl

Verleihende Institution
Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) für
die Heigl-Stiftung, Düsseldorf

Dotierung
10.000 €, ggf. ist der Preis nach der Entscheidung durch das Preisgremium teilbar.

Turnus
Jährliche Vergabe seit 2004.

Gegenstand der Auszeichnung
Empirische oder konzeptuelle Arbeiten aus dem Bereich der (psychodynamisch orientierten)
Psychotherapieforschung quantitativer oder qualitativer Ausrichtung.

Zielgruppe der Bewerber
Nationale und internationale Wissenschaftler aus den Gebieten der Psychosomatischen Medizin und
Psychotherapie, der Klinischen Psychologie und der Psychoanalyse.

Bewerbungsmodalitäten
Eigenbewerbung und Vorschlag durch Dritte oder eine Forschungseinrichtung sind möglich.
Einzureichen ist die Arbeit (deutsch oder englisch) per E-Mail mit Lebenslauf des Erstautors an
die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. Bei
Projekten, an denen mehrere Autoren mitgewirkt haben, sollte das schriftliche Einverständnis aller
beteiligten "Co-Worker" mit der Bewerbung der Antragsteller beigefügt werden. Die Arbeit darf bisher
nicht an anderer Stelle für einen Preis eingereicht oder ausgezeichnet worden sein. Die
Finanzierung der Arbeit (z.B. Pharmaindustrie, Stiftung etc.) muss völlig offengelegt werden.

Besetzung der Jury
Der Preisträger wird durch das Kuratorium der Heigl-Stiftung ermittelt, dem Fachwissenschaftler
verschiedener in- und ausländischer Universitäten sowie der Präsident der Gesellschaft von
Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. angehören.

Auskunft
Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.,
Geschäftsführung: Irene Schrader, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf, Tel. (0211) 81-10338, Fax
(0211) 81-10309

Bewerbungstermin
bis zum 31. Oktober 2019

Konrad-Henkel-Examenspreis

Die Konrad-Henkel-Stiftung vergibt in jedem Semester einen Preis in Höhe von 2.500 € für das
beste Examen im Fach Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Hörlein-Preis

Stiftung von Frau Marie Hörlein im Jahre 1958 im Gedenken an ihren Mann, Prof. Dr. Heinrich
Hörlein, geb. am 05.06.1882, verst. am 23.05.1954. Prof. Hörlein lehrte an der Universität Jena,
wurde Vorstands­mitglied der IG-Farbenfabrik Bayer AG. Er war Honorarprofessor sowie
Ehrenbürger der Medizinischen Akademie Düsseldorf.

Der Hörlein-Preis ist nach den Bestimmungen der Stifterin für größere wissenschaftliche Arbeiten,
insbesondere Habilitationen auf dem Gebiet der Humanmedizin, bestimmt. Er wird in
unregelmäßigen Abständen vergeben.

Der Preis ist mit einer Dotation von 5.000 € ausgestattet.

Preis der Goethe-Buchhandlung

Die Goethe-Buchhandlung Düsseldorf stellt der Gesellschaft von Freunden und Förderern der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf jährlich 10.000 € zur Verfügung, die je zur Hälfte für die
Auszeichnung der besten Dissertation in der Juristischen bzw. der Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Heinrich-Heine-Universität verwendet werden.

KONTAKT

Irene Schrader

Geschäftsführung

Gesellschaft von Freunden und Förderern der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Haus der Universität
Schadowplatz 14
40212 Düsseldorf

+ 49 (0)211 81-10326
info@unifreunde-duesseldorf.de

Monika Kersten

Assistentin der Geschäftsführung

Gesellschaft von Freunden und Förderern der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

Haus der Universität
Schadowplatz 14
40212 Düsseldorf

+ 49 (0)211 81-10338
+49 211 81-10309
info@unifreunde-duesseldorf.de