Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis
Der Reinhard-Heynen- und Emmi-Heynen-Preis ist eine Auszeichnung für hervorragende Arbeiten oder Leistungen von Wissenschaftlern der Universität, die eine Förderung verdienen.
Der Preis ist mit einer Dotation von 12.500 € ausgestattet.
Den Heynen-Preis für das Jahr 2022 erhielt Prof. Dr. Hannah Schildberg-Hörisch, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre / Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) an der HHU für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen. Thema ihrer Forschungen sind die "Entstehung und Veränderung individueller Präferenzen...", kurz: Aspekte rund um die individuelle "Selbstkontrolle" - ökonomisch gesehen.
Der „Reinhard-Heynen-und Emmi-Heynen-Preis“ 2024 für herausragende Leistungen oder Arbeiten von Wissenschaffenden an der HHU ging an Prof. Dr. Karsten Altenhain, Lehrstuhl für Strafrecht, für seine hervorragende Arbeit im Straf- und Wirtschaftsstrafrecht. Altenhain befasst sich intensiv und interdiziplinär mit Themen wie Geldwäsche, Bilanz- und Insolvenzdelikten sowie Jugendmedienschutz und Computerkriminalität im Medienrecht.
Mit dem Heynen-Preis für das Jahr 2025 wurde die Psychologin Dr. Antonella Pomè ausgezeichnet. Die Postdoktorandin in der Arbeitsgruppe Wahrnehmungspsychologie (Leitung: Prof. Dr. Eckart Zimmermann) erforscht das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Handlung, insbesondere im Zusammenhang mit der Autismus-Spektrum-Störung. Sie untersucht, wie das Gehirn statistische Informationen aus der Umwelt nutzt, um sensomotorische Integrationsprozesse bei typischen und atypischen visuellen Verhaltensweisen zu steuern.
Weitere Informationen zur Preisträgerin 2025 in den Webnews vom 20.22.2025 - bitte hier klicken
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